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Wenn zwei oder auch mehrere Planeten am Himmel nahe beeinander stehen, spricht man von einer Konstellation. Besonders hübsch wird so etwas, wenn sich auch noch der Mond dazugesellt. Solche Planetenkonstellationen kann man schon mit einfachen Mitteln fotografieren. Es reicht dazu eine gewöhnliche Spiegelrelfexkamera mit einer Belichtungseinstellung "B" oder "T", die zusammen mit einen Drahtauslöser auf ein Stativ montiert ist. Mit Belichtungszeiten von einigen Sekunden kann man so sehr schöne Aufnahmen machen; vor allem in der Zeit der Dämmerung.
Saturn (ganz oben), Mond, Jupiter (rechts vom Mond) und Mars (rechts oberhalb von Jupiter).
Aufnahme mit einer Digitalkamera Olympus 2000 Z über dem Westhorizont an der
Sternwarte Kronshagen.
Bild 1: 20.22 MESZ, 1 Sekunde mit Blende 2,0 und 9,5 mm Brennweite
Bild 2: 20.09 MESZ, 1 Sekunde mit Blende 2,2 und 16,5 mm Brennweite
Bild 3: 20.22 MESZ, 4 Sekunden mit Blende 2,2 und 105 mm Brennweite
© Hubert Paulus
Mond, darunter Jupiter und Venus. Unterhalb Venus, aber nicht zu sehen, befinden noch Mars
und Merkur.
Aufnahme mit einer Pentax P 30 über dem Westhorizont an der Sternwarte Kronshagen.
Bild 1: 22.00 MESZ, 15 Sekunden mit Blende 2,8 und 28 mm Brennweite
Bild 2: 22.05 MESZ, 15 Sekunden mit Blende 2,8 und 28 mm Brennweite
Bild 3: 22.10 MESZ, 15 Sekunden mit Blende 2,8 und 28 mm Brennweite
© Mario Lehwald